Interessengemeinschaft Büsbach e.V

Miteinander in die Zukunft

 

 

Maifest 201830.04.2018, Beginn: 16:00 Uhr

Um 19:00 Uhr dürfen wir einen Auftritt der Sängerin Alex Seebald erleben.

 Herzlich willkommen auf unserer Homepage


 

 

 Liebe Freunde Büsbachs !

 

Schön, dass Sie uns auf unserer Homepage besuchen !

 

Bürgerhaus - Büsbach

 

Wir, die Interessengemeinschaft Büsbach e.V., sind ein Zusammenschluss von Vereinen und Bürgern, die sich um die Belange unseres Heimatortes bemühen.

 

Im Jahr 2013 ist unser Verein aus der Interessengemeinschaft Büsbacher Vereine hervorgegangen.

 

Der Zweck des Vereins wird präzisiert durch die Förderung der Landschaftspflege, der Heimatkunde, der Altenhilfe, des traditionellen Brauchtums, der Stärkung des gemeinsamen Lebens im Ortsteil Büsbach.

 

Können Sie sich vorstellen, uns bei diesen Bemühungen in einer für Sie geeigneten Weise zu unterstützen ?

 

Wir freuen uns über jeden , der einen Weg zu uns findet ob, als aktives oder auch passives Mitglied. Dieses hilft uns, die Zukunft unseres Ortsteils zu gestalten.

In einer sich immer mehr anonym gestaltenden Gesellschaft wollen wir einen Beitrag lebenswerter Ortsteilgestaltung leisten. Dieses funktioniert jedoch nur, wenn wir in der Sache, vernetzt arbeiten und handeln können.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt ?

 

Dann können Sie uns zu jeder Zeit, über unser Kontaktformular anschreiben, oder Sie senden uns eine E-Mail, an eine unserer E-Mail-Adressen.

 

E-Mail-Adresse 1: info@ig-büsbach.de       

E-Mail-Adresse 2: kontakt@ig-büsbach.de

 

Sie können sich natürlich auch unseren Aufnahmeantrag, von unserer Internetseite herunterladen, diesen ausfüllen und unterschreiben, und dann per Post senden an:

Download Aufnahmeantrag
Aufnahmeantrag IG Büsbach e.V.
Aufnahmeantrag-1.pdf (392.68KB)
Download Aufnahmeantrag
Aufnahmeantrag IG Büsbach e.V.
Aufnahmeantrag-1.pdf (392.68KB)

Geschäftsstelle IG Büsbach e.V.

Georg Blatzheim

Konrad - Adenauer - Straße 131

D-52223 Stolberg

Telefon: 02402 - 2 66 65

 

Wir hoffen, dass Ihnen der Inhalt unserer Homepage genügend Informationen und Anreize liefern kann, um Sie für uns gewinnen zu können.

 

Ihre Interessengemeinschaft Büsbach e.V.




Boulebahn und Schachspiel an der Bischofstraße

 

IG Büsbach und Stadtverwaltung arbeiten an einem Plan, wie die Grünfläche gegenüber des Seniorenheims attraktiver werden kann

 

Stolberg. Eine Boulebahn, eine Ruhebank und ein Schachbretttisch: Die Grünfläche zwischen der Bischofstraße und der Straße Am Denkmal soll umgestaltet werden. Diese werden momentan zwar gepflegt, aber kaum sinnvoll genutzt, geht aus den Unterlagen des Ausschusses für Stadtentwicklung, Verkehr und Umwelt (ASVU) hervor. Dieser beschäftigt sich in seiner heutigen Sitzung mit dem Thema. Was man sich von der Aufwertung verspricht? Damit soll der Freizeit- und Aufenthaltswert gesteigert werden. Ein Grund dafür ist nicht zuletzt auch das gegenüberliegende Seniorenheim. Gemeinsam mit der IG Büsbach arbeitete die Stolberger Verwaltung einen Plan aus, der nun im ASVU vorgestellt wird. Die Planungen zur Neugestaltung lehnen sich an die Ausarbeitung des Gestaltungskonzepts " Stolberg Büsbach Ortsmitte" aus dem Jahr 2014 an und sollen Jung und Alt zum Verweilen einladen. Kurzer Stichweg Was dort genau entstehen soll? Von dem Verbindungsweg zwischen dem Gehweg der Bischofstraße zur Straße Am Denkmal wird ein kurzer Stichweg zu einer kleinen Fläche mit Ruhebank und einem Schachbretttisch führen. Am oberen Rand der Böschung zur Bischofstraße soll zudem eine Boulebahn in der Größe 12,5 Mal 3 Meter entstehen. Das bereits vorhandene Ehrenmal soll erhalten bleiben. Allerdings sind noch einige kleinere Arbeiten nötig, um diesen wieder vollkommen instand zu setzen. Auch die Eiche, die kurz vor der Einmündung zwischen Am Denkmal und Bischofstraße steht, soll erhalten bleiben. Schließlich ist sie ein Naturdenkmal. Die Grünfläche ist am unteren Rand teils mit Sträuchern und am oberen Rand mit verschiedenen Bäumen bewachsen. Zudem stehen am oberen Rand der Böschung einige Birken. Sowohl die wild wuchernden Sträucher als auch die Bäume oberhalb der Stützmauer des Denkmals sollen beseitigt werden. So soll nicht nur mehr Licht geschaffen, sondern auch die soziale Kontrolle verbessert werden. Bei der Kontrolle der Bäume um das Denkmal nach den beiden Stürmen im Januar des vergangenen Jahres wurde bereits festgestellt, dass drei der dortigen Bäume Schäden im Wurzelbereich davongetragen haben und nicht mehr als vollkommen standsicher gelten. Sie sollen gut gepflegt werden, damit sie erhalten bleiben können. Die übrige Fläche soll weiter als Wiesenfläche bestehen. Befestigung mit Split Momentan stehen auf der gesamten Fläche drei Straßenlaternen. Eine davon - die im Bereich der geplanten Boulebahn steht - soll geringfügig versetzt werden. Die Flächen rund um das Schachbrett und die Boulebahn sollen zudem in wassergebundener Oberfläche mit Splitt befestigt werden. Geplant sind außerdem fünf Ruhebänke, die stufenfrei erreichbar sein sollen. Zudem werden zwei Bankbereiche seitlich angrenzend mit einem wassergebundenen Aufbau erweitert, so dass kinder- und rollstuhlgerechte Verweilmöglichkeiten entstehen. Papierkörbe und Hundebeutelspender sollen ebenfalls zur Ausstattung dazugehören, damit dioe Fläche sauber bleibt. Und wann soll mit den Arbeiten begonnen werden? Die Fäll- und Rückschnittarbeiten müssen bis Ende Februar abgeschlossen sein. Anschließend können Schachtisch und Boulebahn angelegt werden. Bis zum Sommer sollen die Arbeiten dann abgeschlossen sein. Die Kosten liegen bei rund 10.000 Euro. (se)

Quelle: Aachener Zeitung vom 14.02.2018, Seite 19


 

Quelle: Aachener Zeitung vom 14.02.2018, Seite 19

Achtung der Mitbürger für unermüdlichen Einsatz um das „Zippchen“

Von: Christoph Hahn








Ein Mann und sein Platz: Fred Linke aus Büsbach kümmert sich seit 18 Jahren auf die im Volksmund „Zippchen“ genannte Fläche an der Gabelung von Höhenkreuzweg und Hostetstraße. Foto: Christoph Hahn

Stolberg. Stolberg-Büsbach. Eigentlich fängt die Geschichte von Fred Linke an wie viele Geschichten von Menschen, die in den Ruhestand gehen: 2000, mit 60 Jahren, war es für den Büsbacher soweit. Und kaum dass er Rentner war, suchte der gebürtige Thüringer nach einer sinnvollen Beschäftigung.

Die fand er, weil gerade der Besuch der Kommission im Zuge des Wettbewerbs „Unser Dorf soll schöner werden“ (heute: „Unser Dorf hat Zukunft“) anstand – und zwar vor seiner Haustür, an der Hostetstraße. Da, wo der Höhenkreuzweg abzweigt, liegt ein Platz, der im Zuge des Wettbewerbs aufgehübscht werden sollte und wurde: der „Zippchenplei“, dem seither Linkes Fürsorge gilt.

Ironie des Schicksals: Die Kommission hat sich den Platz nie angesehen. Das kann den ausgebildeten Fernmeldehandwerker nicht beirren. Sein Einsatz trägt ihm die Achtung der Mitbürger ein. Und so ruft ein Mann, der gerade von der Arbeit kommt, laut hinüber: „Wird er denn jetzt endlich geehrt?“

Lange bevor Politiker begannen, von „bürgerschaftlichem Engagement“ zu sprechen und das hohe Lied des Ehrenamts zu singen, machte und macht sich Fred Linke ans Werk – einfach so, weil der Platz nun mal da ist und er in der Nähe wohnt. Mitstreiter hatte der Senior übrigens eigentlich auch mal gehabt. Wichtigster Nachteil: „Die waren unzuverlässig. Mal kamen sie, mal kamen sie nicht.“

Also pflegt Linke das Zippchen seither quasi als Solist, aber trotzdem nicht allein: Mitarbeiter der Stadt helfen, wenn es zum Beispiel gilt, groben Kies als Belag auszubringen oder im Frühling frische Pflanzen und Blumen zu besorgen. Darüber hinaus packt der Anwohner die Arbeit lieber im Alleingang an – nicht nur weil die Kameraden von einst sich als unzuverlässig entpuppt haben: „Sonst kriegen wir da keinen Schliff rein.“

Das Rüstzeug hat Fred Linke nicht durch seine Ausbildung, sondern durch die Praxis bekommen: Nach dem Eintritt in den Ruhestand hat er durch Jobs in den Gärten seiner Auftraggeber dazu verdient – „bis nach Aachen und Düren hinein“, wie sich der tatkräftige Mann noch immer erinnert.

Dass Linke das Zippchenn als Freifläche mit Grünanteil gestaltet hat, hat ihm nicht nur Freunde eingetragen. „Früher wurde der Platz regelmäßig zugeparkt“, erinnert er sich. Und dass dieser Platz auf einmal nicht nur fürs Abstellen von Autos zur Verfügung stand, ist manchen anderen Büsbachern sauer aufgestoßen, und dass schon nach der Umgestaltung anno 2000.

Aufstellen von Sitzbänken

Der Rest der Bürger indes goutiert die Aufwertung der ehemals unansehnlichen Fläche an der Hostetstraße, das Bestreuen mit kleinen Steinchen ebenso wie das Aufstellen von Sitzbänken oder das Bepflanzen mit Blumen, sobald die Temperaturen endlich wieder ansteigen.

Davor aber schaut Fred Linke stets aufs Neue nach dem Rechten, sammelte nach Neujahr die Trümmer von zerballertem Feuerwerk ein oder das, was bei einem Sturm so auf das Zippchen geweht wird. Vor allem aber: „Ich muss ja alles gießen.“ Genau deshalb hat ihm die Stadt Stolberg auch die Erlaubnis erteilt, auf den Friedhöfen in Büsbach und Dorff für diesen Zweck Wasser zu zapfen.

Ärgern muss sich der Platzwart ehrenhalber immer mal wieder: „Der Hundekot, der ist das Schlimmste.“ Auch wenn ein aufgestellter Spender Tüten fürs Aufsammeln der Hinterlassenschaften anbietet. Vandalismus aber sei überhaupt kein Problem: „Viel kaputt gemacht wird hier nicht.“ Das habe vor allem einen Grund: „Viele Anwohner haben aus ihrem Fenster das Zippchen direkt im Blick.“ Die soziale Kontrolle macht‘s also.

18 Jahre sind inzwischen ins Land gegangen, seitdem Linke den Platz in seine Pflegschaft übernommen hat. Eines gibt ihm indes nach wie vor Rätsel auf – und zwar das Schild mit der Aufschrift „Zippchenplei“, das ziemlich genau in der Mitte der Fläche Passanten darüber informiert, wo sie gerade sind. „Wer das aufgestellt hat, weiß ich nicht“, äußert Fred Linke da zu nur.

Er wünscht sich für die Zukunft vor allem eines: Dass es eines Tages die Feste und auch den Weihnachtsmarkt, die hier früher einmal stattgefunden haben, wieder gibt.


Interessengemeinschaft Büsbach:

„Wandel geht an Büsbach leider vorbei“

Georg Blatzheim (von links), Heinrich Offermann (nicht im Bild), Astrid Meyers, Bodo Bengel, Ingo Wagemann und Rosemarie Call wurden zum neuen geschäftsführenden Vorstand der Interessengemeinschaft Büsbach gewählt. Foto: D. Müller


Stolberg-Büsbach. Die Mitglieder der Interessengemeinschaft Büsbach haben Geschlossenheit und Engagement demonstriert. Bei der Jahreshauptversammlung der IG im Büsbacher Bürgerhaus votierten die Mitglieder einstimmig bei allen Wahlgängen, um den neuen Vorstand zu bestimmen.

Georg Blatzheim bleibt demnach an der Spitze der IG Büsbach und Heinrich Offermann 2. Vorsitzender. Neu ist die Geschäftsführung des Vereins: 1. Geschäftsführerin der IG Büsbach ist jetzt Astrid Meyers, 2. Geschäftsführer Bodo Bengel. Als 1. Referent für Finanzen bestätigte die Versammlung Ingo Wagemann, und die scheidende Geschäftsführerin Rosemarie Call bleibt dem Vorstand als nun 2. Referentin für Finanzen erhalten.

Ihren Einsatz für die IG stellten die Mitglieder unter Beweis, als es um die Wahlen der Beisitzer ging: Mit Werner Paland-Laschet, Patrick Dohmen, Andreas Lambertz, Manuela Luckei, Helga Gier, Stephanie Jaskulski, Susanne Heinrichs und Wolfgang Heck meldeten sich gleich acht IG-Mitglieder, die dann als Beisitzer gewählt wurden.

Bereitschaft vorhanden

Ein Spiegelbild dessen, was der alte und neue Vorsitzende den Büsbachern in seinen Worten bescheinigte: „Die Bereitschaft, sich für Büsbach zu engagieren, ist in unserem Ort absolut vorhanden“, sagte Blatzheim. Auf Büsbach und auf ganz Stolberg bezogen malte Blatzheim ein eher düsteres Bild: „Der große Wandel in Stolberg geht leider größtenteils an Büsbach vorbei. Die Zukunft unseres Stadtteils ist weiterhin größtenteils ungewiss“, meinte der IG-Vorsitzende mit Blick auf die angestrebte Umgestaltung der Ortsmitte. Gewiss hingegen sei der Erfolg des St.-Martins-Umzugs gewesen, berichtete die ehemalige Geschäftsführerin der IG Büsbach. Rosemarie Call dankte allen Beteiligten herzlich und beschrieb, dass diesmal 1700 Brezeln ausgeteilt wurden – jetzt an Kinder wie an Senioren, wobei besonders Letztere sich besonders über die kleinen Gaben anlässlich des Festes des Heiligen Martins gefreut hätten.

Quelle: Aacherner Zeitung/lokales Stolberg  Foto: D. Müller


Seniorenlotsen Broschüre

steht bei uns zum Download

bereit


Die Broschüre mit den Informationen über das Thema "Seniorenlotsen", steht für Sie ab sofort zum Download bereit.


Broschüre "Seniorenlotsen"
Seniorenlotsen-Broschüre.pdf (2.41MB)
Broschüre "Seniorenlotsen"
Seniorenlotsen-Broschüre.pdf (2.41MB)


 

 !

Unser kleines Bilderbrett

 

 

 

 

 Der "Ur" Büsbacher , Der Bareschesser

 

 

16879